Die Schüler:innen der 7A nahmen vom 10. bis 12. Februar 2026 an der diesjährigen naturwissenschaftlichen Exkursion nach München teil.
Auf dem Programm standen ein Besuch des PhotonLab am Max-Planck-Institut für Quantenoptik sowie die Mathematik-Ausstellung „ix-quadrat“ an der Technischen Universität München. Im PhotonLab konnten die Schüler:innen verschiedenste Experimente zur Wellennatur des Lichts durchführen. Die Ausstellung „ix-quadrat“ bot ihnen zudem spannende und anschauliche Einblicke in mathematische Fragestellungen.
Der zweite Tag war dem Deutschen Museum gewidmet, das mit seiner beeindruckenden Vielzahl naturwissenschaftlicher und technischer Exponate begeistert. Im Rahmen eines halbtägigen Gentechnik-Workshops hatten die Schüler:innen die Aufgabe, mithilfe der auch in der modernen Forensik eingesetzten
PCR-Methode aus vier DNA-Proben von „Verdächtigen“ den „Täter“ zu identifizieren.
Den Abschluss bildete der Besuch des DLR_School_Lab am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen. Dort erhielten die Schüler:innen die Möglichkeit, einen Flugsimulator zu testen sowie mithilfe von Satellitenbildern Waldbrände und das Abschmelzen von Gletschern darzustellen und zu analysieren. Im Rahmen einer Führung konnten sie zudem einen Blick in das Kontrollzentrum Columbus der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) werfen, von dem aus die europäischen Aktivitäten auf der Internationalen Raumstation ISS gesteuert werden.
Einen spannenden Kontrast zum naturwissenschaftlich geprägten Programm bildete schließlich der Besuch der Pinakothek der Moderne. Mit ihren vier Museen für Kunst, Grafik, Architektur und Design unter einem Dach zählt sie zu den größten Sammlungshäusern Europas.