Von Sonntag, 28. Juni, bis Freitag, 3. Juli 2026 verbrachte die 6C ihre Projektwoche an der Côte d’Azur in Frankreich. Die Erlebnisse und Eindrücke dieser Woche haben die Schüler:innen in einem gemeinsamen Gedicht festgehalten.
Der Flug so schön bei Sonnenuntergang, und doch war unser Tag in Antibes noch lang.
Die Kassa blieb zu, kein Wasser in Sicht, das Hotel sagte einfach: „Geht leider nicht.“
Der Automat war unser größter Star, doch Cola statt Wasser war nur da.
Antibes war unser erstes Ziel, wobei die Hitze uns nicht sehr gefiel.
Die Mittagszeit verbrachten wir im Pool am Dach, danach waren wir alle wieder hellwach.
Am Nachmittag stand die Villa Ephrussi de Rothschild auf dem Programm
und wir schlenderten entspannt die Gärten entlang.
Der rote Teppich in Cannes war für uns nicht so spektakulär, umso besser gefiel uns dafür das Meer.
In Monaco hatten wir reiche Leute im Sinn, Gott sei Dank waren wir im Automuseum drin,
auf das Casino blickten wir leider nur hin.
Dann kam der Bus … zwei Stunden zu spät, da wusste jeder, wie Geduld entsteht.
In Eze roch es nach Parfüm überall, die Altstadt begeisterte auf jeden Fall.
Bei der Führung in Saint-Paul-de-Vence hörten wir gespannt zu,
im Museum der modernen Kunst waren wir durch im Nu.
Am Abend waren wir baden am Meer, gespielt haben wir Werwolf bis zum Gehtnichtmehr.
Am Donnerstag wurden wir früh am Morgen durch Nizza geführt, die Stadt war noch fast leer,
am Nachmittag shoppen, als gäbe es vom Geld immer mehr.
Im Chagall-Museum, Leinwände so blau, sahen wir das Abbild einer Frau.
Später ins Wasser, wir fühlten uns endlich frei,
am Abend ein letztes gemeinsames Essen, die Woche war so schnell vorbei.
Am Freitag um vier Uhr aufstehen war eine Qual, fast alle haben verschlafen, aber das war egal.
So schnell die Reise angefangen hat, musste sie wieder enden,
doch die schönen Erinnerungen halten wir in unseren Händen.