Mit den Auswirkungen des Klimawandels – steigenden Temperaturen, Artensterben und Wasserknappheit – haben sich die Schüler:innen der 6AB in den letzten Wochen im Biologieunterricht intensiv beschäftigt.
Nach einem informativen Vortrag eines Experten im Vormonat war es am 14. April 2026 schließlich so weit:
Die beiden Klassen konnten sich nicht nur theoretisch, sondern auch praxisnah mit den Themen Wald, Klimawandel und Umweltschutz auseinandersetzen.
Die Exkursion führte in den Nationalpark Kalkalpen, wo die Schüler:innen ihr erworbenes Wissen direkt vor Ort anwenden und vertiefen konnten. Begleitet von zwei Nationalpark-Rangern erforschten sie verschiedene Waldtypen wie naturnahe Wälder und Monokulturen, beobachteten die natürliche Waldverjüngung und erfuhren, welche Rolle Almen sowie die Beweidung durch Weidevieh im Ökosystem spielen. Zudem lernten sie, Lebewesen und ihre Verhaltensweisen in ihrem natürlichen Lebensraum besser zu verstehen.
Im Nationalpark ist der menschliche Eingriff sehr gering. Dabei konnten die Schüler:innen mit eigenen Augen sehen, wie viele positive Auswirkungen das auf Natur und Umwelt hat. Die gelungene Verbindung von Theorie und Praxis weckte bei vielen das Interesse am Naturschutz und verdeutlichte die Notwendigkeit nachhaltigen Handelns – ein lehrreicher und erlebnisreicher Tag für die Schüler:innen!