Im Rahmen eines zweitägigen Workshops am 8. und 9. Jänner 2026 setzten sich die Schüler:innen der Maturaklassen mit einer der faszinierendsten Facetten der Biologie auseinander: der Genanalyse.
Die Gen- bzw. DNA-Analyse gilt heute als ein maßgebliches wissenschaftliches Standardverfahren und wird unter anderem in der medizinischen Diagnostik, der Forensik sowie in der Lebensmittelkontrolle eingesetzt.
Im Workshop untersuchten die Schüler:innen mithilfe von Mikropipetten, Zentrifugen, Thermocyclern und Lysepuffern, ob jemand aufgrund seiner genetischen Veranlagung beispielsweise eher einem/einer Ausdauersportler:in oder einem/einer Sprinter:in entspricht oder ob der eigene Stammbaum möglicherweise auf asiatische Vorfahren zurückzuführen ist.
Auf diese Weise erhielten die Teilnehmenden nicht nur spannende Einblicke in ihre persönliche, individuelle Veranlagung, sondern lernten zugleich die Arbeitstechniken wissenschaftlicher Forschung aus erster Hand und anhand praktischer Beispiele kennen.
Das Fazit der Schüler:innen nach dem Ende des Workshops fiel einhellig überwältigend aus: Viele bezeichneten ihn als eine der interessantesten Erfahrungen ihrer gesamten Schullaufbahn.